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Kaiser Karl I.

Am 1. April vor 86 Jahren ist Sel. Kaiser Karl in Madeira in der Verbannung verstorben.

Gedenktag ist der 21. Oktober

Gebet

Gott, unser Vater, Du hast uns in Deinem Diener Kaiser Karl ein Vorbild geschenkt. Er hat in gläubigem Vertrauen sein schweres Amt in schwierigster Zeit übernommen. Er hat sich allein an Deinem Sohn, dem wahren König, orientiert. So führte er sein Leben in Bescheidenheit, in herzlicher Liebe zu den Armen und in selbstlosen Einsatz für den Frieden. Auch im Elend der Todesnot vertraute er ganz auf Dich und hat alles in Deine Hand gelegt.

Allmächtiger und barmherziger Vater wir bitten Dich, schenk uns auf die Fürsprache Kaisers Karls auch in schwierigen Situationen

bedingungsloses Vertrauen in Dich – und den Mut, allein dem Beispiel Deines Sohnes zu folgen. Öffne unsere Herzen für die Armen und stärke uns in unserem Einsatz für den Frieden in den Familien und zwischen den Völkern. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Sein Leben

Karl aus dem Hause Österreich wurde am 17. August 1887 auf Schloss Persenbeug in Niederösterreich geboren. Seine Eltern waren Erzherzog Otto und Prinzessin Maria Josepha von Sachsen, Tochter des letzten Königs von Sachsen. Kaiser Franz Josef I. war Karls Großonkel.

Karl wurde bewusst katholisch erzogen und von Kindheit an durch eine Gruppe von Menschen im Gebet begleitet, da eine stigmatisierte Klosterfrau große Leiden und Angriffe gegen ihn prophezeit hatte. Daraus entstand nach dem Tod Karls die Kaiser-Karl-Gebetsliga für den Frieden der Völker – 1963 als Gebetsgemeinschaft kirchlich anerkannt.

Schon früh wuchs in Karl eine große Liebe zur heiligsten Eucharistie und zum Herzen Jesu. Alle wichtigen Entscheidungen suchte er im Gebet. Am 21. Oktober 1911 heiratete er Prinzessin Zita von Bourbon-Parma. In den gut zehn Jahren ihrer glücklichen und vorbildhaften Ehe wurden dem Paar acht Kinder geschenkt. Noch auf seinem Sterbebett sagte Karl zu Zita: "Ich liebe Dich unendlich!"

Am 28. Juni 1914 wurde Karl infolge der Ermordung des Erzherzog Thronfolgers Franz Ferdinand durch einen Attentäter zum Thronfolger Österreich-Ungarns. Mitten im Ersten Weltkrieg machte der Tod Kaisers Franz Josefs Karl am 21. November 1916 zum Kaiser von Österreich. Am 30. Dezember 1916 wurde er zum Apostlischen König von Ungarn gekrönt. Auch diese Aufgabe sah Karl als Weg der Nachfolge Christi: In der Liebe zu seinen Völkern, in der Sorge um sie und in der Hingabe des Lebens für sie. Die heiligste Pflicht eines Königs – für den Frieden zu sorgen – stellte Karl in den Mittelpunkt seiner Bemühungen während des furchtbaren Krieges. Als einziger aller Verantwortlichen unterstütze er die Friedensbemühungen Papst Bendeikt XV.

Im Inneren bot er in schwierigster Zeit die Hand einer umfangreichen und beispielgebenden Sozialgesetzgebung im Sinne der christlichen Soziallehre. Seine Haltung ermöglichte einen Übergang in die Nachkriegsordnung ohne Bürgerkrieg. Dennoch wurde er aus seiner Heimat verbannt.

Auf Wunsch des Papstes, der eine kommunistische Herrschaft in Mitteleuropa befürchtete, versuchte Karl, seine Regierungsverantwortung in Ungarn wieder herzustellen. Zwei Versuche scheiterten, da er unbedingt einen Bürgerkrieg vermeiden wollte.

Karl wurde nach Madeira ins Exil geschickt. Da er seine Aufgabe als einen Auftrag Gottes sah, konnte er sein Am nicht zurücklegen. Er lebte mit seiner Familie verarmt in einem feuchten Haus. Dort zog sich Karl eine tödliche Erkrankung zu, die er als Opfer für Frieden und Einheit seiner Völker annahm. Karl ertrug sein Leid ohne Klagen, verzieh allen, die an ihm schuldig geworden waren, und starb am 1. April 1922 mit dem Blick auf das Allerheiligste.

Motto seines Lebens war, wie er noch am Sterbebett sagt: "Mein ganzes Bestreben ist immer, in allen Dingen den Willen Gottes möglichst klar zu erkennen und zu befolgen, und zwar auf das Volkommenste."

Kaiser-Karl-Gebetsliga

 


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www.santa-maria-anima.it, Rektor: Franz Xaver Brandmayr, Gottesdienst am Sonntag 10:00 Uhr, Gottesdienst an Werktagen 18:00 Uhr, Beichtgelegenheit jeweils 1 Stunde vor dem Gottesdienst.

 

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