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P. Franz Reinisch

Franz Reinisch wurde am 1. Februar als zweiter Sohn einer Beamtenfamilie in Feldkirch, Vorarlberg, geboren. Nach einer glücklich verlebten Kinder- und Jugendzeit in Innsbruck (Anichstrasse) begann er das Rechtsstudium, wechselte jedoch nach zwei Semestern zur Theologie über. Er studierte in Innsbruck und Brixen.

Am 29. Juni 1928 empfing Franz Reinisch in Innsbruck die Priesterweihe und trat kurz darauf der Gesellschaft der Pallottiner bei. 1933 lernte er die Bewegung von Schönstatt kennen, für die er ab 1938 als Standesleiter des Männerwerkes und in der Schönstatt-Weltmission tätig wurde. Der totale Machtanspruch des nationalsozialistischen Regimes erregte in P. Reinisch einen kompromisslosen Widerstand. Als ihn am 1. März 1942 der Stellungsbefehl zum Eintritt in die Wehrmacht erreichte, lautete seine Antwort entschieden: "Auf das deutsche Volk kann ich den Fahneneid leisten, aber auf einen Mann wie Hitler nie!" Auf Grund seiner Weigerung kam er ins Gefängnis, wo er während er langen, zermürbenden Untersuchungshaft in allen Vernehmungen unerschütterlich bei seiner Entscheidung blieb.

Am 7. Juli 1942 wurde er zum Tode verurteilt, und am 21. August desselben Jahres in Berlin-Brandenburg hingerichtet. Die Urne seiner Asche wurde 1946 unter abenteuerlichen Umständen nach Schönstatt bei Koblenz gebracht und dort bei den Heldengräbern der Opfer des ersten Weltkrieges im Schatten des Heiligtums der "Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt" beigesetzt.

P. Franz Reinisch war der einzige katholische Priester, der den Fahneneid auf Adolf Hitler verweigerte und hingerichtet wurde. Dass er den Mut und die Kraft besaß, seine Entscheidung bis zum Tode durchzuhalten, und das sogar gegen das Drängen und die Ratschläge seiner besten Freunde und Vorgesetzten, verdankte er – wie er selbst bekannte – zutiefst seiner persönlichen Formung in der Erziehungsbewegung von Schönstatt.

Mehr Information und Hinweise auf Bücher und Schriften bei:
Gottfried & Rosa Rießlegger
Reichenauer Strasse 97/26
A-6020 Innsbruck
Tel. +43 (0) 512 93 69 67
Mobil: +43 (0) 699 126 93 150
Email: gottfried.riesslegger@chello.at

 


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