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Katechesen zum VI. Weltfamilientreffen, Mexiko

Der päpstliche Rat für die Familen veranstaltete vom 16. bis 18. Jänner 2009 ein Weltfamilientreffen in Mexiko unter dem Thema: "Die Familie, Schule menschlicher und christlicher Werte".
Der Vatikan hat zur Vorbereitung eine Katechese herausgegeben, um in geistiger und geistlicher Weise auf dieses Treffen vorzubereiten.

Zum Ausdrucken: Katechesen unter www.vativan.va

Link

www.familiennetzwerk.at

Familie

Der Wunsch nach Ehe und Familie
Ehe – die fruchtbare Einheit von Mann und Frau
Vorbereitung auf die Ehe
Das gemeinsame Gebet in der Ehe
Familie - Keimzelle von Gesellschaft
Die Zerstörung der Familie in der modernen Gesellschaft
Erziehung der Kinder zur Liebe

Der Wunsch nach Ehe und Familie
  
Die Sehnsucht nach Liebe, Gemeinschaft und Familie ist ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Lebens. Die letzte Shell Jugendstudie (2006) zeigt dies ganz deutlich. Auf der Prioritätenliste der befragten Jugendlichen nahmen Partnerschaft, Freundschaft und Familienleben die ersten drei Plätze ein.

Angesichts der Tatsache, dass die Zahl von Scheidungen stetig zunimmt und die klassische Familie – die der Sehnsucht des Menschen entspricht – immer mehr verschwindet, ist dies bemerkenswert. Und es zeigt: jeder Mensch braucht Familie und die Sehnsucht nach ihr kann nicht ausgelöscht werden!

Ehe – die fruchtbare Einheit von Mann und Frau

Die Liebe befähigt den Menschen aus sich selbst auszubrechen und mit einem anderen Menschen eins zu werden. Durch das vollkommene Einswerden, werden Frau und Mann gänzlich Mensch und erfahren darin eine unerschöpfliche Erfüllung. Die Einheit der Ehegatten geschieht auf geistiger, seelischer und körperlicher Ebene. Die seelische Einheit drückt sich in der körperlichen Einheit aus und wir durch sie verstärkt. Körper und Seele dürfen weder im einzelnen Mensch, noch in der Ehe voneinander getrennt werden. Die Begegnung der Ehegatten in Seele und Körper macht auch die körperliche Einheit zu einer unerschöpflichen Quelle des Friedens und der Freude.

Durch das Sakrament der Ehe kommt den Ehepartnern die dazu erforderliche Gnade zu. Durch die anderen Sakramente wird die Einheit von Mann und Frau gestärkt und ergänzt. Die Ehe ist das Abbild der göttlichen Liebe. Die Ehepartner nehmen durch ihre gegenseitige Hingabe an der Liebe Gottes teil und werden zu seinen Mitschöpfern.

Durch die Hingabe an den geliebten Ehepartner verliert sich der Mensch nicht, sondern er findet sich und gelangt zu einer noch vollkommeneren personalen Einheit.

Das JA bei der Hochzeit ist das öffentliche Bekenntnis für den geliebten Menschen. Die Ehe bleibt also kein solitärer Akt, sondern wird in die gesamte Menschheit eingebunden.

Vorbereitung auf die Ehe

Die Ehevorbereitung schließt mehrere Etappen ein die, wie wir sehen werden, bereits im frühen Kindes- und Jugendalter ihre Wurzeln finden. In erster Linie muss sich der einzelne bewußt werden was denn Ehe und Familie überhaupt bedeuten, um dann die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.

Das gemeinsame Gebet in der Ehe

Das gemeinsame Gebet ist bestimmend für die gesunde Entwicklung eines Ehepaares. Je mehr Gott selbst die Grundlage der Ehe wird, desto unerschütterliche und glückbringender wird das gemeinsame Leben sein. Durch das Gebet ist der einzelne Mensch in direkter Verbindung mit Gott. Das Gebet legt die Quellen der Gegenwart Gottes im Menschen frei.

Im gemeinsamen Gebet findet eine außergewöhnliche Begegnung zwischen Frau und Mann auf geistiger Ebene statt. Sie erkennen sich gegenseitig in ihrem jeweils innerstem Kern und erschließen sich den Zugang zur Gegenwart Gottes im jeweils anderen. Wenn einmal diese unerschöpfliche Quelle der göttlichen Gegenwart im anderen erfaßt wurde, werden die Ehepartner füreinander immer mehr zu einem wunderbaren und Geheimnis. Durch das eheliche Gebet wachsen Frau und Mann gemeinsam in der Liebe zu Gott und zueinander. Das Gebet und der Lobpreis den die Eheleute für Gott darbringen drückt sich auf vollendete Weise in der geschlechtlichen Vereinigung und der Zeugung neuen Lebens aus. Die spirituelle Dimension der Ehe ist daher eng mit der sexuellen Dimension verbunden und darf nicht getrennt werden.

Damit diese Einheit im Geiste entstehen und wachsen kann bedarf es der radikalen Liebesentscheidung für den anderen. Die Entscheidung der Hingabe wiederum braucht die Kraft und Unterstützung, die der Gnade des Ehesakraments entspringt. Erst dann können Frau und Mann wirklich eins werden.

Familie - Keimzelle von Gesellschaft

Die Familie ist der kleinste und wichtigste Baustein von Kirche und Gesellschaft. Die einzelnen Familien sind die Keimzellen der einen, großen Menschenfamilie. Wenn die einzelnen Zellen jedoch brüchig werden, beginnt der ganze Organismus zu verfallen. Die demographische Entwicklung der europäischen Bevölkerung zeigt, dass die Zerstörung der Familie – auf den treuen Liebesbund von Frau und Mann gegründet – schwerwiegende Folgen für das Wohl der Gesellschaft und des einzelnen Individuums mit sich bringt.

Die Struktur der Menschheit zeigt, dass der einzelne Mensch nicht ohne die Gemeinschaft (Gesellschaft) leben kann und, umgekehrt, die Gesellschaft sich auf die einzelnen Menschen die sie bilden, stützt. Dieses Bewußtsein geht immer mehr verloren. Der einzelne Mensch lebt für sich selbst und will keine Verantwortung für andere Menschen übernehmen. Diese Dinge lernt man auf natürliche Weise im geschützten und von Liebe und Respekt geprägten Raum der Familie. Teilen, schenken, für den anderen da sein, helfen, lieben – die tiefe Schönheit dieser Tugenden soll erfahren und gelernt werden.

Die Zerstörung der Familie in der modernen Gesellschaft

In erster Linie geschieht diese Zerstörung durch die Trennung des sexuellen Lustempfindens von Liebe und Fruchtbarkeit. Die Sexuelle Revolution der 68er Bewegung hat im Namen der Freiheit auf massive Weise dazu beigetragen. Wenn man die sexuelle Lust als Kriterium des menschlichen Zusammenlebens aufstellt, bleibt kein Platz für die Liebe. Und das Prinzip der reinen Lustbefriedigung kann nur dann funktionieren, wenn es von der Fruchtbarkeit abgekoppelt wird.

Konkret wird das friedliche Zusammenleben von Frau und Mann durch ein ungeordnetes Sexualleben gestört. Der Mensch kann sich nur in völliger Annahme durch seinen Ehepartner gänzlich entfalten. Durch das vorbehaltslose, bedingungslose und treue JA in der Ehe wird diese lebensnotwendige Annahme Wirklichkeit.

Die Verwendung von künstlichen Verhütungsmethoden ist, wenn auch nur ein unbewußtes, Nein zu neuem Leben und stellt auch in gewisser Hinsicht ein Nein zu seinem Ehepartner dar. Durch das neue Leben – ein gemeinsames Kind - wird die Liebe konkret sichtbar, wird sie Fleisch und bildet neues Leben. Die künstlichen Verhütungsmethoden schaffen aber auch eine Mentalität der Untreue und der Verantwortungslosigkeit. Es scheint als wäre der Mensch von den Folgen seiner Taten befreit und könne sich auch Seitensprünge erlauben.

Andere Dinge wie Pornographie, Prostitution und die massive Erotisierung des öffentlichen Lebens tragen zu einer ungesunden Lebenshaltung bei. Die Abtreibung ist die schlimmst Folge der Entheiligung der menschlichen Sexualität. Hier muss ein anderer Mensch für die sexuelle Befriedigung eines anderen mit dem Leben bezahlen. Besonders für die Frau ist es ein einschneidendes und traumatisches Erlebnis, dessen Ausmaße oft erst viele Jahre später zu Tage treten.

Durch eine familienfeindliche Gesetzgebung trägt der Staat zur schrittweisen Zerstörung der Familie bei. Wenn beispielsweise die Privilegien der Familie auch gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zukommen, wird die Familie – das Grundelement der Gesellschaft – herabgesetzt und entwürdigt.

Erziehung der Kinder zur Liebe

Eine der größten und schönsten Aufgaben der ehelichen Gemeinschaft ist die Erziehung der Kinder. Durch den Zeugungsakt übernehmen Frau und Mann als Eltern eine neue Verantwortung. Die Verantwortung für die eigenen Kinder unterscheidet sich grundlegend von anderen Arten der Verantwortung. Hier handelt es sich um das gesamte Leben eines neuen Menschen. Das Kind entspringt dem willentlichen Liebesakt seiner Eltern. Bei seiner Zeugung kann der Mensch nicht über seine Existenz entscheiden. Die Eltern wollen das Kind und ihre Aufgabe liegt darin die Kinder in der Freiheit des eigenen Willens zur Liebe – Prinzip des Lebens und wahren Menschseins – zu erziehen. Die Kinder bleiben in der schützenden Obhut der Eltern bis sie fähig werden ihrem eigenen Willen gemäß in Freiheit Entscheidungen zu treffen und nach diesen zu handeln.

Erziehung und Bildung setzt eine Kenntnis der menschlichen Person voraus. Es ist notwendig zu wissen "zu was" der Mensch erzogen werden soll. Nur die Kenntnis über den Menschen läßt eine gute Erziehung gelingen. Die Wahrheit Christi über den Menschen läßt uns den erlösten und heiligen Menschen sozusagen "im Voraus" erkennen. Es ist daher eine besondere Herausforderung für die werdenden Eltern nach dem christlichen Menschenbild und den christlichen Werten der Liebe, des Respekts und der Ehrfrucht voreinander zu leben und zu wachsen. Ein so geführtes Leben führt zu einer größeren Kenntnis der jeweils eigenen und der anderen Person.

Gemäß der Natur des Menschen sollen die Eltern die Kinder so erziehen, damit diese zur Liebe fähig werden. Dies schließt das aktive Vorleben der Tugenden ebenso ein, wie das eindeutige Aufzeigen der Gefahren die der Sünde entspringen. Das darf nicht als Einschränkung der menschlichen Person verstanden werden, sondern als Akt der Liebe. Jeder Mensch, so klein oder jung er auch sein mag, hat das Recht auf Wahrheit. Die Wahrheit die in der Liebe gelehrt wird befreit den heranwachsenden Menschen und hilft ihm wirklich Mensch zu werden. Die Liebe zu Gott und der Kirche ist hierfür eine hilfreiche und notwendige Voraussetzung. Je direkter die Kinder zur Begegnung mit der Liebe Gottes geführt werden können, desto umfassender und tiefer werden sie selbst fähig sich eines Tages einem Menschen in Liebe zum Geschenk zu machen.

Übereinkommen über die Rechte des Kindes

UN-Kinderrechtskonvention (KRK) im Wortlaut

vom 20. November 1989
am 26. Jäner 1990 von der Republik Österreich unterzeichnet
am 5. September 1992 in Österreich in Kraft getreten

Inhalt und Texte in amtlicher Übersetzung unter http://www.kidweb.de/kiko.htm

Die Familie im Plane Gottes

Was der Katechismus der Katholischen Kirche zu Ehe und Familie sagt

2202 Ein Mann und eine Frau, die miteinander verheiratet sind, bilden mit ihren Kindern eine Familie. Diese Gemeinschaft geht jeder Anerkennung durch die öffentliche Autorität voraus; sie ist ihr vorgegeben. Man muss sie als die normale Beziehungsgrundlage betrachten, von der aus die verschiedenen Verwandschaftsformen zu würdigen sind.

2203 Indem Gott Mann und Frau erschuf, hat er die menschliche Familie gegründet und ihr die Grundverfassung gegeben. Ihre Glieder sind Personen gleicher Würde. Zum Gemeinwohl der Familienmitglieder und der Gesllschaft gibt es in der Familie verschiedenen Verantwortungen, Rechte und Pflichten. mehr >>

Das menschliche Leben in der 12. Schwangerschaftswoche

Das Kind ist acht Zentimeter groß und wiegt 30 Gramm. Die Entwicklung der Körperfunktionen ist abgeschlossen. Es kann die Stirn in Falten legen und die Augenbrauen heben. Geschlecht und Fingernägel sind erkennbar. Es ist sensibel auf Empfindungen und Erlebnisse der Mutter. Es reagiert auf Musik und ist sogar lernfähig. Der Geschmacksinn ist ausgeprägt. Das Kind schluckt mit Genuss das süßliche Fruchtwasser und lutscht bereits am Daumen.

BIS ZU DIESEM ZEITPUNKT KANN IN ÖSTERREICH EIN KIND OHNE BEGRÜNDUNG ABGETRIEBEN WERDEN.

Mehr Infos zum Herunterladen.
Jugend für das Leben

 


Täglich das Evangelium

Die Lesungen des Tages: Klicken Sie hier >>

Neu: Vatikan-Kanal auf Youtube

www.youtube.com/vaticande

Täglich das Te Deum

Gedanken und Morgenlob zum Tag der Abtei Maria Laach unter www.mein-tedeum.com

Gebetsmeinung des Papstes

mehr>>

Segnungsgottesdienst in der Servitenkirche

Nächste Segnungsgottesdienste sind der  Samstag: 02.März, 06.April, 04.Mai, 01.Juni, 06.Juli von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr. Gebet um eine Vertiefung unseres Glaubens, um die Heilung von unseren Krankheiten, um die Erneuerung unserer Gesellschaft und um die Ausgießung des Heiligen Geistes für einen verstärkten Dienst der Evangelisierung in unserer Diözese und weltweit.

Spendenkonto

Betrifft: Tirolmission

Bank Austria Creditanstalt
Kontonummer: 51468031801
BLZ 12000
IBAN: AT42 1200 0514 6803 1801
BIC: BKAUATWW 

erste europäische Bürgerinitiative

Sonntags gehören Mami und Papi uns!!!!!!

www.free-sunday.eu

 

Friedensgottesdienst

...in der Basilika Wilten, Beginn 18 Uhr 30, jeden 3. Dienstag im Monat, außer im August.  Infos: oasemaria@aon.at

 

Europa für Christus

www.Europe4Christ.net

 

Österreichisches Hospiz zur Heiligen Familie

Der neue Newsletter des Österreich-Hospizes in Jerusalem steht zum Herunterladen bereit.

Feuersturm

Jeden 1. Montag im Monat um 19:30 Uhr im Franziskanerkloster in Telfs, Hofeinfahrt Nord - Klara Krypta. "Lobpreis und Gebet um Erweckung für Kirche und Gesellschaft" 

Deutschsprachiges Pilgerzentrum in Rom

www.pilgerzentrum.de

Santa Maria dell'Anima - Deutschsprachige Pfarrgemeinde in Rom

www.santa-maria-anima.it, Rektor: Franz Xaver Brandmayr, Gottesdienst am Sonntag 10:00 Uhr, Gottesdienst an Werktagen 18:00 Uhr, Beichtgelegenheit jeweils 1 Stunde vor dem Gottesdienst.

 

Kathtube

Christliche Internetplattform Kathtube.com

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