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Pilger- und Besinnungswege
Der Jakobsweg Der Jakobsweg ist der uralte Pilgerweg zum Grab des Hl. Apostel Jakobus d. Ä. nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens. Der Jakobsweg beginnt vor Ihrer Haustüre. Es ist ein Weg der Freude, der Heilung und der Gemeinschaft. Man geht allein und man ist doch nicht allein. Auch in unserem Land haben die vielen Pilger Spuren hinterlassen. Jakobskirchen, Kunstwerke, Wappen, Ortsnamen, Wegmarkierungen usw. Von der Landesgrenze zu Salzburg (Kufstein oder Waidring ) zieht sich der Weg durch das Inntal, Stanzertal bis St. Christoph am Arlberg.
www.jakobsweg-tirol.net www.jakobswege-A.eu www.pilgerwege.at

Früchte des Hl. Geistes
Von der Wallfahrtkirche Maria Locherboden in Mötz zur Heilig-Geist Kirche in Telfs.
In zwölf Stationen werden die Früchte des Hl. Geistes erschlossen.
Ausgehend von zwölf Bibelstellen haben junge Künstler an ausgewählten Plätzen die Botschaften der Bibel, der Natur und der Kustwerke zusammengeführt, um das Wirken des Heiligen Geistes im Wanderer lebendig werden zun lassen.
Geeignet besonders für Firmgrummen und Kinder- und Jugendgruppen. Auf Initiative der Marktgemeinde Telfs und Pfarrer Dr. Peter Scheiring, wurde der Besinnungsweg errichtet und zum fünfjährigen Jubiläum der Heilig-Geist Kirche am 21. Oktober 2007 im Beisein von Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer feierlich eröffnet.

Franziskusweg Oberau/Wildschönau
Der "Franziskusweg” mit den neun Stationen des “Sonnengesangs” führt zwischen Niederau und Oberau der Bachpromenade entlang und ist für alle Besucher leicht begehbar.
Eine Einladung der kirchlichen und touristischen Verantwortlichen zum Herunterladen.

Bibelweg Die Dekanatsfrauenbewegung Jenbach errichtete mit Kaplan Penz von Rothholz den ersten Bibelweg in Tirol. Er beginnt beim Brunnen des Gasthof Esterhammer in Rotholz. Elf Bibelworte begleiten den Wanderer zur Burg, vorbei an der Notburgafichte (mit 56 m die mächtigste Fichte im Land).
· Der Mensch plant seine Wege, Gott aber lenkt seinen Schritt · Wirf deine sorge auf den Herrn, ER sorgt für dich. · ER wartet auf die Umkehr alles Verlorenen. · Der Herr erfrischt wie Brunnenwasser, ER führt uns ans ewige Ufer. · Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. · Für alle ist Gott offen, darum juble, meine Seele – ER hat sie erlöst.
Möge die Hl. Notburga uns erbitten: "Herr, lösch Dein Leuchten nicht aus über den Bergen Tirol!" (Kaplan Ludwig Penz) 
Stadtbesinnungsweg – St. Pirmin Innsbruck
Unser Stadtbesinnungsweg entstand anlässlich der 10-Jahres-Feier unserer Pfarrkirche St.Pirmin. Er erweitert den Kirchenraum auf die Straßen unserer Stadt und steht unter dem Motto: "Gott ist an diesem Ort und ich wusste es nicht". Diese Worte wurden vor mehr als 3500 Jahren von Jakob, dem Enkel Abrahams, gesprochen. Sie sind heute genauso gültig und bringen das große Geheimnis zum Ausdruck, dass Gott die Welt nicht vergessen hat.
Er ist an Orten zu finden, wo wir ihn nicht erwarten und oft auch nicht sofort spüren. Der Stadtbesinnungsweg hilft uns Orte des Lebens besser kennen zu lernen und neue Lebenssymbole wie Kreuzung, Tiefgarage, Bushaltestelle, Industriegebiet, Brücke, KZ- Auffanglager, Seniorenwohnheim oder Sportstätten in ihrer Tiefe zu erfassen. (Pfr. Franz Troyer)
Pfarre St. Pirmin, Radetzkystraße 51 e-Mail: pfarre.st.pirmin@dioezese-innsbruck.at

Wegzeichen und Kapellen
Ein Rundgang durch Oberhofen im Inntal
Sakrale und profane Kleindenkmale sind Zeichen die von Menschen in die Landschaft gesetzt wurden, um etwas Geschehenes zu vergegenwärtigen, in Erinnerung zu rufen und sie markieren bestimmte Orte, die den Vorbeikommenden zum Innehalten und Verweilen auffordern.
Solche Wegzeichen im Gemeindegebiet von Oberhofen sollen auch Stationen einer Rundwanderung bilden, die im Ortszentrum ihren Ausgang nimmt, über die östlich gelegenen Felder und Wiesen zu den Hornbachhöfen am Südhang führt, entlang des Kanzingbaches in Richtung Süden bei der "Kohlerkapelle" ihren höchstgelegenen Punkt erreicht und am Bingeshof vorbei wieder zum Ausgangspunkt zurückführt.

Neustifter Besinnungsweg im Pinnistal
"Alles, was atmet, lobe den Herrn!"
Auf Anregung von Pfarrer Edi Niederwieser erbaut 1996-1997 vom Arbeitskreis "Kirche und Tourismus" (Leiter Friedl Stern), der Pfarre Neustift i.Stubaital und vielen freiwilligen Helfern und Spendern. Künstlerische Gestaltung: Bildhauer Hansjörg Ranalter, Neustift.
Der Besinnungsweg beginnt südlich vom Ortsteil Neder und endet bei der Jausenstation Issenanger Alm. Nach einem steilen Anstieg mit vielen Treppen führt der Weg leicht bergab in einer wunderschönen Landschaft zur Issenanger Alm. Zahlreiche Bänke laden Sie ein, sich hinzusetzen, zu rasten, frei zu atmen, Aussichten zu genießen und die Botschaft von neun Schrifttafeln und sieben Bildstationen führen den Wanderer hin zum Lobpreis:
"Preiset den Herrn, all ihr Werke des Herrn, lobt und rühmt ihn in Ewigkeit." (Dan 3, 1–90).

Jesus-Besinnungsweg in Naturns/Südtirol
Ein ca. 2,5 km langer Rundkurs mit vier An- und vier Abstiegen, die gut gesichert sind. Als "Erkennungs- bzw. Wegzeichen" wurde das Christus-Monogramm gewählt.
Es werden 15 Stationen für die Besinnung angeboten: Verkündigung, Geburt, Darstellung im Tempel, Taufe im Jordan, Versuchung, Sendung und Auftrag, Bergpredigt, der verlorene Sohn, "Laßt die Kinder zu mir kommen", Heilung des Gelähmten, Das Abendmahl, Verurteilung, Kreuzigung, Auferstehung, Geistsendung.

Europa-Besinnungsweg Brixen-St. Cyrill
Ausgangspunkt ist der Domplatz in Brixen und der Weg führt westlich zum Kinderdorf. 200 m oberhalb des Kinderdorfes bei der Brücke in der großen Kurve befindet sich die Abzweigung zum Besinnungsweg.
Es gibt sieben Besinnungspunkte: Maria, Evangelisierung, Gerechtigkeit und Frieden, Bewahrung der Schöpfung, Nächstenliebe, Familie, Diözese Bozen-Brixen
Das Ziel ist die Kirche St. Cyrill. Diese Kirche wurde erstmals urkundlich 1283 erwähnt. Sie ist erbaut auf einem Moränenhügel in 827 m Seehöhe. Kostbarste Zierde der Kirche sind die über dem Westportal angebrachten Fresken.

Besinnungsweg Ranggen - Weg der Befreiung
Der Besinnungsweg beginnt und endet an der über 500 Jahre alten Pfarrkirche St. Magnus in Ranggen. Man geht entlang der Hauptstraße durch den Ort Richtung Abzweigung Oberperfuss, danach vorbei an den Ortsteilen Riedpulte, Viehscheide. Ein kurzes Stück auf Asphalt. Anhand der Beschilderung erreicht man die erste Station, etwas oberhalb von Ranggen. Von da an betritt man weichen Waldboden und gelangt über sieben Stationen zur neu erbauten Kapelle.
In umgekehrter Folge kommt man über den Rangger Bergweg zurück in den Ort. Es ist somit auch möglich, die Kapelle auf diesem Forstweg zu erreichen. Im Besonderen geeignet für Familien mit Kinderwägen und Rollstuhlfahrer.
Weg hin und zurück 4,5 km. Höhenunterschied 250 m. mehr >>


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